VCE Consulting Website

Neue Website für den Geschäftsbereich VCE Consulting

VCE GmbH Webpräsenz

Unsere neue Website für den Geschäftsbereich Consulting ist fertig!

Nach unserem kürzlichen Launch unserer neuer VCE-Solutions-Website haben wir nun auch die Webpräsenz für den Geschäftsbereich Logistik-Consulting und -Engineering aktualisiert.

Sie finden jetzt mehr Informationen klar und übersichtlich strukturiert unter vce-consulting.de. Unter vce.de, unserer bisherigen Adresse finden Sie einen Wegweiser zu den beiden Geschäftsbereichen.

Wir freuen uns, wenn Sie sich auf unseren neuen Seiten umsehen – und falls Sie Anregungen oder Fragen haben oder Informationen vermissen, dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Erhöhtes Versandaufkommen im Weihnachtsgeschäft

Erhöhtes Versandaufkommen im Weihnachtsgeschäft

Weihnachtsgeschäft

Weihnachten kommt immer überraschend – Außer für Logistiker

Der Urvater der Logistik ist der Weihnachtsmann. Er schafft es, weltweit Geschenke termingerecht und quasi überall zur gleichen Zeit zuzustellen. Okay, die Wunschzettel-Bestellungen haben ja auch meist einen Vorlauf von einigen Wochen – kein Problem für einen Logistiker der etwas auf sich hält?

Die Realität sieht anders aus. Unsere Kleinen fiebern natürlich Weihnachten entgegen und Wunschzettel werden tatsächlich meist schon einige Wochen vor Weihnachten geschrieben. Aber in der Welt der Eltern, unseren tatsächlichen Endkunden, gibt es meist einfach viel zu viel zu tun und plötzlich steht Weihnachten wieder vor der Tür und es ist kaum noch Zeit, Geschenke zu besorgen.

Das bedeutet nicht nur ein wochenlang erhöhtes Versandaufkommen, sondern eine alle Jahre wieder auftretende Saisonspitze zum Jahresende, die die Kapazitätsgrenzen von Versanddiensten sprengt und die Versandabfertigung und die Geduld der Kunden auf eine harte Probe stellt.

Nicht umsonst kommen die ersten Weihnachtsgebäcke bereits am Ende der Sommerferien in den Handel. Was immer vorproduziert und vorversandt werden kann, wird aus der Lastspitze zeitlich nach vorne verlegt. Da sind wiederkehrende Bedarfe an Spekulatius, Dominosteinen und Co. geradezu ideal, da gut vorhersagbar.

Ganz anders jedoch mit allen Dingen, die, insbesondere im Online-Handel, jedoch konzentriert in den letzten 2 Monaten bewegt werden müssen. Die über das Jahr an „next-day-delivery“ Service gewöhnten Kunden erwarten diesen ungeduldig auch am Jahresende. Nichtsdestotrotz gibt es eine natürliche Obergrenze bei den verfügbaren Ressourcen im Transport: Angefangen bei der Verkehrs-Infrastruktur über die Sortier- und Lagerkapazitäten der Distributionszentren bis hin zur Personalverfügbarkeit insbesondere auch für Fahrer und Zusteller.

Man stelle sich vor: Vor Weihnachten müssen an Spitzentagen mehr als 15 Millionen Pakete zugestellt werden!

Wer in Ballungszentren lebt, hat es vielleicht schon mal erlebt: Zusteller klingeln gar nicht erst, sondern werfen gleich eine Karte ein, da sie sonst gar keine Chance hätten, die Masse an Paketen in einem Arbeitstag zu bewältigen. Zum Teil fehlt sogar die Benachrichtigungskarte, und der hoffentlich internetaffine Kunde muss den Zustellungsort über die Paketverfolgung herausfinden.

Solche Zustände sind tatsächlich keine Einzelfälle mehr, sondern in einigen Ballungszentren schon Standard. Daran ist aber nicht der Paketbote schuld, der sich einfach nicht anders zu helfen weiß. Es fehlt trotz Saisonkräften und angemieteten Transportern an Personal, Fahrzeugen und auch an Platz auf den Straßen. Die Folge sind erboste Kunden, deren Zorn sich nicht immer nur auf die Paketdienste konzentriert, sondern stattdessen auch häufig auf den Händler zurückfällt.

Weihnachtsgeschäft

Was kann der Versandhändler also selbst unternehmen, um seine Kunden letzten Endes doch zufrieden zu stellen?

Die Bestellmengen nehmen also weiter zu, obwohl zu Spitzenzeiten jetzt schon Kapazitätsgrenzen weit überschritten sind. Wie soll das weitergehen?

Bei den Paketdiensten findet inzwischen langsam ein Umdenken statt: Preisanpassungen und Zustelllimits werden diskutiert. Davon bekommt der Endkunde momentan noch nichts mit – und insofern ist das Problem für den Händler immer noch dasselbe. 

Was Sie als Händler unternehmen können:

Tipp Nr. 1: Kommunikation & Marketing optimieren

Wer eine gute Beziehung zu Kunden aufbaut, kann vorausschauend und frühzeitig mit Werbeaktionen und Rabatten zum frühen Einkauf von Weihnachtsgeschenken anregen. Sicher lässt sich nicht ändern, dass niemand im August an Weihnachtsgeschenke denkt. Aber zur Entzerrung der Versandspitzen ist ja während des Herbstes eigentlich genug Zeit – vorausgesetzt, man erreicht seine Kunden. Hier ist also die Optimierung der Kundenbeziehung und des Marketings gefragt. Zur Kommunikation gehört selbstverständlich auch die für den Kunden einsehbare Sendungsverfolgung, ganz gemäß dem Motto: Ein informierter Kunde ist ein zufriedener Kunde.

Tipp Nr. 2: Versandabwicklung optimieren

Das größte Problem liegt zwar in der Zustellung, aber auch schon in der Versandabfertigung kann das erhöhte Volumen zu Verzögerungen und sogar zum Stillstand des Lagers führen:
Es braucht mehr Personal als sonst und je nach räumlichen Kapazitäten lässt sich das Mehr an Versandaufkommen leider auch nur in mehr Zeit abarbeiten.
Der Labeldruck ist abhängig von den Servern der Versanddienstleister. Ist der Server überlastet, können keine Label mehr gedruckt werden und das Lager steht.

Damit es den Mitarbeitern in der Versandabfertigung nicht wie dem Weihnachtsmann in unserem Artikelbild ergeht, sollte rechtzeitig geprüft werden, ob die bestehenden Prozesse, die eingesetzte Software und Technik und die Kapazitäten Versandspitzen wie Weihnachten standhalten. Leistungsfähige Versandsysteme automatisieren Prozesse bei der Transportvergabe, bei der Transportabwicklung und der Frachtabrechnung: Angefangen bei der Wahl des bestmöglichen Carriers, der elektronischen Auftragsvergabe und Avisierung bis hin zur Frachtenabrechnung und Frachtenprüfung. Auch der ungeduldig auf seine Geschenkpakete wartende Kunde kann über integrierte web-basierte Statusinformationen via Track&Trace automatisiert informiert werden.

VCE Solutions bietet Ihnen mit den Lösungen VCE CARMA, VCE FRAME und VCE PERFORM ein leistungsfähiges Ensemble für die IT-Unterstützung im Versand. Übrigens können mit VCE CARMA Versandlabel gesammelt generiert werden, die Sie dann offline ausdrucken können, wenn sie benötigt werden. So machen Sie sich unabhängiger von den Serverkapazitäten Ihrer Versanddienstleister.

Es bleibt spannend, wie die Zustellung an Privathaushalte in der Zukunft aussehen wird. Im Moment muss man ehrlich bleiben: Es ist nicht ganz optimal. Aber jeder Versandhändler kann zumindest die eigenen Prozesse optimieren, mit Automatisierungen arbeiten und über das ganze Jahr hinweg eine gute Beziehung zum Kunden pflegen. Wer die Verantwortung nur den Versanddiensten zuschiebt, verschenkt wertvolles Optimierungspotenzial. Wir beraten Sie zu Logistiksoftware, prüfen Ihre Logistikprozesse und finden die für Sie optimale Lösung, damit Sie auch in Spitzenzeiten Ihrer Konkurrenz einen Schritt voraus sind.

Dann muss die weltweite irdische Logistik nur noch die Zustellquoten und den CO2-Footprint des Weihnachtsschlittens erreichen und der gute alte Weihnachtsmann kann in den Ruhestand.

Sie möchten Ihre Logistikprozesse prüfen oder wünschen eine Logistik Software Beratung?

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für eine unverbindliche Erstberatung.

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Die VCE GmbH feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum

25. Jubiläum

Es gibt einen Grund, zu feiern: Die VCE wurde am 14.11.2019 25 Jahre alt!

Unsere Gesellschaft, die VCE GMBH feiert dieses Jahr ihr 25-jährigen Jubiläum. In diesen 25 Jahren bearbeiteten wir unzählige Projekte mit unseren Kunden aus der Industrie, dem Handel und der Dienstleistung. Highlights der Unternehmensgeschichte wurden u.a. von Kunden geschrieben, die uns über lange Jahre treu geblieben sind.

25. Jubiläum VCE
Urkunde zum 25. Jubiläum von der IHK
VCE feiert 25. Jubiläum
Geschäftsführer Dr. Achim Fränkle und Sekretären Stella Perakis mit der Ehrenurkunde

Rasante Entwicklungen in der Logistik

Mit der Digitalisierung gewachsen

Zurück nach 1994, unserem Gründungsjahr: In dieser Zeit war Digitalisierung noch ein Fremdwort. Statt Onlinehandel gab es Versandkataloge. Niemand erwartete Lieferungen am nächsten Tag, stattdessen musste man Bestellungen vom Otto- oder Neckermann-Laden abholen.  Daher gab es auch keinen Bedarf für Multi-Carrier-Management. Die Lager wurden nach Erfahrungswerten befüllt, die Ware kam eben dann, wenn sie kam.

Inzwischen ist es für den Endkunden selbstverständlich, dass er seine Ware am nächsten Tag direkt nach Hause geliefert bekommt. Heute wäre ein Unternehmen mit der Haltung „hoffen, dass der LKW bald kommt“ oder mit einem manuellem Time-Slot-Management schnell im Abseits. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Logistikprozesse laufend optimiert werden, häufig mithilfe von spezieller Software.

Wir konnten diese spannende Entwicklung in den letzten 25 Jahren nicht nur begleiten, sondern auch mitgestalten.

1994 erfolgte die Gründung der heutigen VCE GmbH durch Prof. Dr.-Ing. Jünemann und weiteren Ingenieuren und Informatikern des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik. Es folgten Projekte im Bereich Lagerplanung und Verkehrslogistik, etwas später dann verstärkt Automatisierung und Softwareentwicklung.

Unser Fokus auf die Optimierung logistischer Prozesse ist geblieben. Gewandelt haben sich Methoden und Technik. Nach wie vor unterstützen wir unsere Kunden, ihrer Zeit einen Schritt voraus zu sein, Zeit effizient zu nutzen, Ressourcen zu schonen und natürlich Umsätze zu maximieren.

Der Bereich IT ist immer stärker gewachsen – wir bieten nicht mehr nur Beratung zur Logistik-Software und Individualisierung vorhandener Lösungen an, sondern mit VCE Solutions auch eigene Softwareprodukte.

Unser Team besteht aus Spezialisten aus Logistik und IT-Development. Viele unserer Kollegen sind schon einige Jahre bei uns – den Rekord stellen übrigens Dr. Bernhard van Bonn, der als Mitglieder der Geschäftsführung von Anfang an dabei ist und unsere Sekretärin Stella Perakis mit 20 Jahren Arbeit bei VCE auf.

Wir freuen uns auf die Herausforderungen und Chancen des nächsten Vierteljahrhunderts!

Neue-Website-VCE-Solutions-wird-sichtbar

Neue Website – VCE Solutions wird sichtbar

Wir freuen uns, dass unsere Softwareprodukte jetzt eine eigene Website haben. Die Softwareentwicklung für den Logistikbereich liegt uns von der VCE Verkehrslogistik GmbH schon seit 2000 sehr am Herzen. Bisher haben wir die einzelnen IT-Lösungen mit auf unserer Website von VCE Consulting & Engineering präsentiert.

Wir hoffen, nun mehr Übersicht für Sie zu schaffen, in dem wir unserer Softwaremarke VCE Solutions ein eigenes Gesicht und eine eigene Onlinepräsenz geben.

VCE Consulting & Engineering finden Sie noch wie gehabt unter vce.de

RULAB Lösung Produktkennzeichnung russisches Bundesgesetz

Entwicklung neuer IT Lösung zur Produktkennzeichnung gemäß russischem Bundesgesetz

Ein neues russisches Bundesgesetz macht ab 1. Januar 2020 notwendig, dass Waren einer bestimmten Produktgruppe, die in Russland eingeführt werden, mit einem eindeutigen Code versehen werden müssen. Ziel ist es, die Herkunft der Waren nachvollziehbar zu machen und so Fälschungen einfacher aufdecken zu können. Dieser Code wird durch die CRPT (das Zentrum für die Entwicklung fortschrittlicher Technologien) vergeben und muss als 2-dimensionaler Data-Matrix-Code auf dem Produkt aufgebracht werden. Speziell für diese Anforderung hat die VCE die IT-Lösung RULAB entwickelt. Unsere Lösung ist direkt mit den Servern des CRPT verbunden und fragt die erforderlichen Krypto-Codes dort automatisch auf Basis der Autragsdaten aus dem WMS/ERP System ab ab und validiert die eingehenden Codes gegen die Auftragsdaten. Dann können die Codes ganz einfach am Packplatz als Label ausgedruckt werden.

Mehr zur Produktkennzeichnung mit VCE Solutions

VCE Solutions auf der transportlogistik2019

VCE Solutions auf der transportlogistic 2019

Wir blicken auf sommerliche und erfolgreiche Tage auf der transport logistic 2019 zurück. Wir konnten viele interessente Gespräche führen, in denen sich einmal mehr gezeigt hat, wie groß sowohl die Herausforderung als auch das Potenzial durch die Digitalisierung sind.
Wie lässt sich die Supply Chain Prozesse unternehmensübergreifend optimieren und ausreichende Transparenz in der Supply Chain schaffen?
Ein weiterer Schwerpunkt unserer Gespräche war Yard-Management. Viele Unternehmen haben durch gestiegenen Durchsatz zunehmend Probleme in der Abwicklung des gestiegenem Transportaufkommens auf ihrem Werksgelände und suchen abgestimmte Prozesse und Automatisierungs-Lösungen.
Wir hoffen, Ihnen gute Impulse für Ihre Logistikprozesse mit auf den Weg gegeben zu haben und freuen uns darauf, das Gespräch mit Ihnen bald zu vertiefen.
Herzlichen Dank für den zahlreichen Besuch unseres Messestandes!